Rezept-Frei

Freuen Sie sich über eine starke Reaktogenität

Wer den Begriff Reaktogenität hört, denkt unweigerlich an irgendeinen Unfall durch atomare Strahlung. Doch keine Sorge, dieser Begriff wird zusammen mit „Immunogenität“ im Bereich der Impfstoffforschung verwendet. Unter Reaktogenität werden Impfreaktionen wie Rötungen an der Impfstelle, aber auch Fieber, Abgeschlagenheit und Gliederschmerzen, unter der Immunogenität das Ausmaß des Impfschutzes zusammengefasst.

Bei Grippeimpfungen wurde in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen, dass je stärker die Reaktogenität, umso ausgeprägter die Immunogenität ausfällt. Anders ausgedrückt, je schlechter man eine Impfung verträgt, umso besser ist der Impfschutz! Aus weiteren Untersuchungen ist bekannt, dass insbesondere Frauen eine höhere Reaktogenität zeigen, obwohl man Männern eher zutraut, dass sie nach Impfungen ein höheres Ausmaß an Leiden vorweisen. Mit diesen Informationen fällt die Bewertung des angeblich so schlechten Impfstoffs gegen COVID-19 der Firma ASTRA etwas anders aus. Diesem Impfstoff wird nachgesagt, dass er bei der ersten Impfung wesentlich schlechter verträglich sei, als der von BioNTech/Pfizer. Aktuelle Erfahrungen zeigen jedoch, dass bei der zweiten Impfung die Reaktogenität der beiden Impfstoffe sich aber umdrehen, denn dann ist der ASTRA Impfstoff wesentlich verträglicher als der von BioNTech/Pfizer. Bei den Impfungen der entsprechenden Mitarbeiter im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf ist es bei der zweiten im Vergleich zur ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer Impfstoff zu so einer starken Reaktogenität gekommen, dass Betroffene zum Teil mehrere Tage arbeitsunfähig waren.

Wer also nach der COVID-19 Impfung eine starke Reaktogenität zeigt, sollte sich eher freuen, denn das zeigt, dass künftig COVID-19 einen großen Bogen um einen macht!

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