Die globale Erwärmung macht es notwendig, dass der Anteil der Elektromobilität steigt. Neben den E-Scootern und den E-Bikes nimmt der Anteil der Elektroautos kontinuierlich zu. Auch wenn dies eine günstige Entwicklung für die Umwelt ist, stellt sich die Frage nach den gesundheitlichen Auswirkungen von Elektroautos beim Menschen?
Es gibt die Gefahr, dass Personen, die ein Auto mit elektrischer Energie nutzen, die eine oder andere Strecke mehr fahren, im guten Glauben, dass das die Umwelt nicht belastet. Dies wiederum führt dazu, dass sie sich weniger bewegen.
Eine ganz andere Auswirkung auf die Gesundheit durch Elektroautos wurde kürzlich im Rahmen einer Umfrage von der Firma Civey im Auftrag von der Versicherung DA Direkt identifiziert. Wenn man mit dem Elektroauto lange Strecken fährt, steht in regelmäßigen Abständen eine Ladepause an. In einer repräsentativen Umfrage wurde geprüft, was die Fahrer während der Ladepause so alles machen. So gaben 26 % der Befragten an, sich auszuruhen und 6 % sich zu bewegen. Weit häufiger wurde Einkaufen angegeben. Mehr als die Hälfte der Befragten nutzen die Ladepausen, um zu essen. Diese Aufenthalte verleiten anscheinend zum Snacken: Ein Brötchen oder ein Schokoriegel und dazu ein zuckerhaltiger Softdrink, auch wenn man eigentlich keinen Hunger hat. Aber auch Langeweile kann Hunger machen.
Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass sich Elektroautos ungünstig auf die Gesundheit auswirken können. Vielleicht sprechen wir künftig davon, dass Fahrer von Elektroautos ein erhöhtes Risiko für „Ladepositas“ haben.
https://newsroom.da-direkt.de/pressreleases/fuehren-e-autos-zu-ladepositas-neue-zahlen-zeigen-wer-laedt-snackt-3445514



